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Ruhestand nach 28 Jahren Seelsorge in der Psychiatrie

Ruhestand nach 28 Jahren Seelsorge in der Psychiatrie

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Mein Abschied mit einer musikalischen Matinée am Sonntag, den 29.5.2022 vor der Ev. Kirche Weissenau, im Hintergrund Moderator Dr. Matthias Köhler


13.05.2022, 15:57

SCHWÄBISCHE.DE

Klinik- und Gemeindepfarrer Hans-Dieter Schäfer wird am Sonntag, 29. Mai 2022, in Weissenau in den Ruhestand verabschiedet. Nach dem Gottesdienst um 10 Uhr in der Evangelischen Kirche steht um 11 Uhr eine musikalische Matinee auf dem Programm. Bei schönem Wetter sind die Besucher dazu in den Park vor der Kirche eingeladen.

28 Jahre Seelsorge in Psychiatrie und Gemeinde haben das Berufsleben des 65-jährigen Theologen sehr stark beeinflusst. Es ging sogar so weit, dass er 2016 über den „Krankenpädagogischen Religionsunterricht“ in Tübingen promovierte. Anlass dafür war Schäfers Erfahrung, dass zu dieser Thematik bundesweit keine wissenschaftlichen Unterlagen vorhanden waren. Das spornte den Theologen zur vertieften Recherche an, denn ein Schwerpunkt seiner Arbeit galt schon immer der Religionspädagogik.

Als Schäfer 1994 seine Arbeit als Seelsorger in Weissenau aufnahm, standen ihm alle Abteilungen offen. Als ein unbestelltes Feld präsentierte sich ihm dabei der Religionsunterricht für die Kinder, die während ihres Aufenthalts die Krankenhausschule besuchten. Als er von der Schulleitung ermutigt wurde, doch so etwas wie einen „Sinnunterricht“ für die jungen Patienten zu entwickeln, machte er sich ans Werk. Dabei stieß er mit seinem Vorhaben in der Einrichtung zunächst auf eine gewisse Zurückhaltung. Mit seinem offenen, einstündigen Angebot pro Woche ging er aber dann im Jahr 2000 an den Start – „und es hat funktioniert“, stellt er heute noch erfreut fest.

„Ich konnte hier in Weissenau sowohl meine religionspädagogische Arbeit wie auch die Seelsorge voll ausleben“, sagt Schäfer, der auf dem Gelände mit seiner Familie wohnte und dies mit voller Absicht. „Als Pfarrer will ich bei meiner Gemeinde sein und bin damit auch offen für Begegnung und seelsorgerliches Gespräch en passant.“ In Weissenau schätzte er als Mitglied im Ethikkomitee den wissenschaftlichen Austausch, der dort gefordert und gefördert wird, da die Klink auch Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist. Mehr als 20 Jahre lang war der Theologe auch Mitglied im Arbeitskreis Gedenktag für die Opfer der sogenannten Euthanasie. Jedes Jahr am 27. Januar wird ihrer mit Veranstaltungen und Glockenschlägen gedacht. 691 Opfer sind es insgesamt. „691 Glockenschläge, das geht mir immer noch unter die Haut“, sagt Schäfer.

Bei den Gottesdiensten auf den verschiedenen Stationen und Fachpflegeheimen sieht man den Pfarrer immer mit seiner Gitarre. „Sie war neben der Bibel mein wichtigstes Instrument“. Für sehr wichtig hielt er es aber auch, dass seine Gemeinde als eine inklusive Gemeinde wahrgenommen wurde. Für den Seelsorger gab es keine Trennung von Kirchengemeinde und ZfP.

Bevor Schäfer 1994 als Klinikpfarrer im ZfP mit Auftrag an der Kirchengemeinde Eschach nach Weissenau kam, hatte er sechs Jahre lang die Pfarrstelle in Wälde-Winterbach inne. Auch dies war eine Zeit, die er nicht missen möchte und in der sich auch seine junge Familie mit vier Kindern Kindern sehr wohl fühlte.

Von seinem Mentor, dem ehemaligen Ärztlichen Direktor des Psychiatrischen Landeskrankenhauses in Weissenau, Professor Günter Hole, habe er gelernt, das Leben stets positiv zu bewerten. So sieht er auch in seinem kurzen Intermezzo als Polizeipfarrer 2012 eine positive Erfahrung. Aber als er feststellte, dass er sich in diesem Amt auf Dauer nicht wohl fühlen würde, zog er sofort die Reißleine: Nach der Praktikumszeit verabschiedete er sich wieder, schrieb in Tübingen seine Dissertation und kehrte glücklich nach Weissenau zurück.

Jetzt geht es gemeinsam mit seiner Frau Gerda in die neue Zeit. „Ich freue mich auf die neue Freiheit, wenn ich nicht mehr so viel planen und organisieren muss. Wir werden die weit verzweigte Familie und die Natur genießen und sicher unser Lieblingsferienland Frankreich besuchen. Auch die Arbeit im Stadtrat Ravensburg gilt es zu intensivieren.“


Text: Barbara Waldvogel



Musikalische Matinée am 29.5.2022 vor der Ev. Kirche

Mitwirkende:


Diapasón, Vokalmusik aus der Renaissance

Dr. Michel und Renate Marpert, Violoncello und Cembalo

Pfr. Martin Henzler-Hermann, Saxophon und Pfr. i.R. Stefan Brückner, E-Piano

Irene Baiker, E-Piano


Es gab diverse Beiträge in Form von kurzen Grußworten von Pfr. Gunnar Sohl, Elmar Ott, Bettina Ehrle, Elke Eisenbarth von der kath. Seelsorge am ZfP und von der Katholischen Kirchengemeinde Weissenau, von Dekan Dr. Hauff, von Pfr. Johannes Schüz und dem KGR Ravensburg-Eschach und von Thomas Fritschi (ehem. Chefarzt ZfP Südwürttemberg)




Zuvor feierten wir einen Gottesdienst in der Ev. Kirche Weissenau, bei dem ich folgende Predigt gehalten habe:


Liebe Gemeinde, wie auf einer Perlenschnur reihen sich im Kirchenjahr die Sonntage nach Ostern auf. Sie tragen geheimnisvolle Namen Quasimodogeniti, Miserikordias, Jubilate, Kantate, Rogate und heute Exaudi – bevor wir am nächsten Sonntag in den Pfingstkreis eintreten. Der heutige Sonntag Exaudi schließt die illustre Reihe wohltuender Sonntage ab, die mit je eigenen wohltuenden Botschaften und seelischen Qualitäten verknüpft sind. Wir stehen im Kirchenjahr in der österlichen Freude. Von dieser österlichen Freude wollen sie uns je eigene Aspekte nahebringen.

Alles hat seine Zeit (Prediger 3) und angesichts der aufwachenden Natur, die wir gerade jetzt in Fülle erleben und fühlen, mag es uns leichter fallen, die Auferweckung Jesu von den Toten als intensivstes und charmantestes Hoffnungsmerkmal unseres christlichen Glaubens wahrzunehmen. Die österliche Freude mit ihren seelischen Qualitäten und Ressourcen läuft für uns Christ*innen als Hintergrundfolie immer mit. Damit sind wir in einem gewissen Sinn nicht an Zeiten gebunden. Sie verweist auf das, was gerade dran ist.

Quasimodogeniti – Der Glaube ist Neugeburt, alte Denkmuster werden durch das Auferweckungsereignis über Bord geworfen, neue Kreativität, Natalität kann entstehen. Miserikordias – Urbild des Hirten, der guten Macht, die es gut mit uns meint. Jubilate – Jubelt, gebrochener Jubel natürlich angesichts der Weltsituation. Kantate – Singet! Musik dringt in die Tiefe der Seele ein und baut sie auf Rogate – Das Gebet in seinen vielfältigen Formen, Stille, Meditation, Gelassenheit. Wir treten zurück, wechseln die Perspektiven. Die Psalmen als Formulierungshilfe für unsere disparaten Gedanken.

Auf diesem Hintergrund hören wir den Predigttext für den heutigen Sonntag Exaudi: Römer 8, Verse 26-30. Ich lese aus der Übersetzung der Basisbibel.


26Uns steht der Geist Gottes da bei, wo wir selbst unfähig sind. Wir wissen ja nicht einmal, was wir beten sollen. Und wir wissen auch nicht, wie wir unser Gebet in angemessener Weise vor Gott bringen. Doch der Geist selbst tritt mit Flehen und Seufzen für uns ein. Dies geschieht in einer Weise, die nicht in Worte zu fassen ist. 27Aber Gott weiß ja, was in unseren Herzen vorgeht. Er versteht, worum es dem Geist geht. Denn der Geist tritt vor Gott für die Heiligen ein.28Wir wissen aber: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten. Es sind die Menschen, die er nach seinem Plan berufen hat.29Die hat er schon im Vorhinein ausgewählt. Im Voraus hat er sie dazu bestimmt, nach dem Bild seines Sohnes neu gestaltet zu werden. Denn der sollte der Erstgeborene unter vielen Brüdern und Schwestern sein.30Wen Gott so im Voraus bestimmt hat, den hat er auch berufen. Und wen er berufen hat, den hat er auch für gerecht erklärt. Und wen er für gerecht erklärt hat, dem hat er auch Anteil an seiner Herrlichkeit gegeben.


Ein typischer Paulus. Pointiert. Prägnant, immer auch ein bisschen kompliziert. Mit Sätzen, die uns anspringen und mit Sätzen, die uns zu weiteren Fragen herausfordern.

Es beginnt mit einer Ansage: Uns steht der Geist Gottes da bei, wo wir selbst unfähig sind. Die Frage drängt sich auf: Es mag ja sein, dass Du, lieber Paulus, das so erfahren hast. Unzählige Male berichtest Du in Deinen Briefen über Beistand und Rettung. Mit Gottes Hilfe. Aber wir heute, 2000 Jahre später? Wie steht der Geist Gottes bei, wo wir unfähig sind, unsere Konflikte zu lösen – persönlich und global?

Und er fährt fort: Wir wissen ja nicht einmal, was wir beten sollen. Und wir wissen auch nicht, wie wir unser Gebet in angemessener Weise vor Gott bringen.

Seit Beginn des fürchterlichen Ukrainekrieges hat sich bei uns so etwas wie eine neue Gebetskultur ausgebildet. Beispiele in unserer Gemeinde: Die interreligiösen Gebete im Klosterinnenhof. Mit der weißen Friedenstaube in der Mitte. Oder die Gebetswand im Lukasgemeindezentrum. Sind das alles mehr als holprige Formulierungsversuche für das Unaussprechliche?

Doch der Geist selbst tritt mit Flehen und Seufzen für uns ein.

Es wird konkreter. Nach Paulus gibt es so etwas wie eine Instanz, ein Beistand, der mit Flehen und Seufzen neue Dimensionen von Verständigung erschließt. Davon wissen wir vielleicht gar nichts. Wie wird in unserem Leben Beistand spürbar?

Und noch ein weiterer Satz: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten. Es sind die Menschen, die er nach seinem Plan berufen hat. Gott lieben, als berufene Menschen! Mich erinnert das an unsere Schriftlesung: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben. Können wir das einfach so in Anspruch nehmen? Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten. Was für ein Anspruch!

Im Voraus hat er sie dazu bestimmt, nach dem Bild seines Sohnes neu gestaltet zu werden. Nach dem Bild Christi neugestaltet. Welches Bild Christi tragen wir in uns? Welches Bild Christi prägt uns. Ist es das Kind in der Krippe, ist es der Gekreuzigte, ist es der Auferstandene, der Wanderprediger (wie bei Yelin) oder ein ganz anderes?

Jeder dieser hingemeißelten Sätze hätte eine tiefere Betrachtung verdient. Belassen wir es bei den Fragen und schauen auf den Gesamtzusammenhang.

Das gesamte 8. Kapitel des Römerbriefes ist auf Hoffnung angelegt und ausgerichtet. Man hat das 8.Kapitel des Briefes an die Gemeinde in Rom das »Hohelied der Hoffnung« genannt. Paulus spricht sich für ein Leben aus, das durch den Geist befähigt ist, auf Hoffnung. Er sieht aber gleichzeitig ein Widerstreit zwischen den kreativen Ideen des Geistes und unseren menschlichen Beschränkungen. Bremsklötze des Geistes sind Trägheit, Unvermögen, auch Dummheit. Gottes Geist ist demgegenüber lösungsorientiert. Es lohnt sich, dem Geiste Raum zu geben (Geh aus mein Herz). Das ist im Grunde die Botschaft im 8.Kapitels des Römerbriefes:

Ich denke an manche Situationen in der Seelsorge, an denen ich mit meinem Latein am Ende war. Wo ich spürte: mit meiner Kraft ist nichts getan. Ich ringe nach Worten und spüre: jetzt nichts Falsches, jetzt keine Floskel, sonst geht das Vertrauen in die Hose. Es blieb für mich dann nur die Hoffnung, dass andere Kräfte wirksam werden.

„Der Geist wirkt in unserer Schwachheit“, „der Geist vertritt uns im Gebet“. Im Himmel gibt es eine Fürsprache, die uns vertritt, wenn uns die Worte fehlen, wenn wir verstummen, wenn wir am Ende sind, mit unaussprechlichem Seufzen. Diese Himmelsvertretung spricht die Nöte der Menschen besser aus, als sie es selbst könnten. Ich bin damit keineswegs dem menschlichen Engagement enthoben, aber diese Vorstellung, die Paulus hier benennt, entlastet doch ungemein. Ein Seufzer im Himmel, manchmal meine ich ihn auch wahrzunehmen, eine Art metaphysisches Mitleiden mit den Kindern dieser Welt. Der empathische kosmische Christus, der als Auferstandener die Wundmale trägt. Ein Windhauch neuer Ideen, die sich in trübe Seelenlagen einnisten. Tröstliche Himmelsmusik, die auch meinen Geist beflügelt, zum Du führt, Vielfalt anerkennt, in Beziehung tritt mit dem Göttlichen und Menschlichen. Ein Ach im Himmel, das uns auf der Erde stärkt.

Um den Gedanken zu konkretisieren: Wir haben uns im letzten, Best of Kirchencafé, genannten Zyklus mit der Traumatherapeutin Luise Reddemann beschäftigt. Konkret mit ihrem Buch „Überlebenskunst“. Untertitel: Von Johann Sebastian Bach lernen und Selbstheilungskräfte entwickeln. Sie fragt: Was kann jemand tun, der nicht mit einer Glückshaut geboren wurde? Ihre Antwort: Trost und neuen Lebenssinn können wir auch durch Beschäftigung mit großer Kunst gewinnen. Ihr ganzes Buch: eine Liebeserklärung an Bach und seine geniale Musik und wie sie uns in Krisenzeiten Halt geben und stärken kann.

Um das sinnliche Erleben konkret zu machen, ist dem Buch eine CD mit musikalischen Beispielen beigelegt. Die Autorin zählt die Früchte des Geistes auf und hinterlegt sie mit Musik aus der Biographie des Musikers, die auch nicht so strahlend war, wie man vermutet. Von frühester Kindheit war der Musiker großer Verlusterfahrung ausgesetzt. Das macht seine Musik glaubwürdiger. Nur Glaubwürdigkeit kann helfen, Vertrauenskräfte aufzubauen. Und Luise Reddemann geht auf Spurensuche, legt die Ressourcen frei, aus denen wir schöpfen können und korrespondiert sie mit Kantaten Johann Sebastian Bachs: Gemeinschaftsgefühl, Geborgenheit, Glücksfähigkeit, Freude, Dankbarkeit, Gelassenheit, Akzeptanz.

Nicht alle Menschen sind für Musik, zumal klassische Musik empfänglich. Da geht es ja auch um persönliche Vorlieben, Stimmungen. So laden Kunst, Natur, Kultur in ähnlicher Weise ein, Hoffnungskräfte zu entwickeln. In jedem Augenblick kann Hoffnung generiert werden. Jeder Mensch ist zur Hoffnung berufen! Hier und jetzt. Hinter allem steht die Geisteskraft Gottes, und die verweist uns weder auf Nostalgie und Illusion, sondern auf das, was jetzt gerade dran ist. Produktive Momente, Zeiten der Aufmerksamkeit, Zeiten des Feierns und Zeiten der Stille, an denen sich starke Erkenntnisse entzünden.

Exaudi – Nur eine Bitte: Erhöre uns. Wir bitten Gott, uns unsere je eigene Berufung zu schenken. Egal in welchem Lebensalter und in welcher Lebenslage wir uns befinden. Wir bitten Gott, sein gutes Gesetz des Lebens in unser Herz zu geben und in unseren Sinn zu schreiben. Wir bitten Gott, uns in jeder Lebensphase neue Lebenswelten zu eröffnen.

Und da sind wir auch wieder beim Predigttext. Ein Ausschnitt aus dem Hohelied der Hoffnung, Römer 8. Wir erinnern uns an das „Hohelied der Liebe“ 1. Korinther 13,13: Nun aber bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei: die Liebe aber ist die Größte unter ihnen.“

Alle drei brauchen wir, um existieren zu können. Glaube, Liebe, Hoffnung – die Trias unseres Glaubens. In fruchtbarer Beziehung. The Best of christliches Leben.

Wo bist du, Heiliger Geist? Meist finde ich dich da, wo Menschen gut zueinander sind, wo Verschiedene zusammenfinden, wo Beziehung gelingt, wo die Welt in Bewegung gerät, wo Versöhnung geschieht, wo Glaube, Hoffnung und Liebe aus der Kraft des Geistes gelebt wird. Fürbitten


Um deinen Geist bitten wir, Gott, Heiliger Geist, Atem des Lebens und Urkraft aller Energie.


Um den Geist des Respekts bitten wir, damit wir taktvoll und vertrauensvoll anderen begegnen.


Um den Geist der Achtsamkeit bitten wir, dass er uns feinfühlend und empathisch macht.


Um den Geist der Freundschaft bitten wir, damit wir uns dieses kostbaren Gutes in unserem Leben würdig erweisen.


Um den Geist des Verstehens bitten wir, damit wir uns nicht über Menschen mit anderen Gedanken, anderer Lebensart und anderem Glauben erheben.


Um den Geist der Hoffnung bitten wir, damit die Traurigen, Gebeugten und Verbitterten zu neuer Lebendigkeit finden.


Um den Geist der Gelassenheit bitten wir, damit wir glaubwürdig die gute Botschaft weitergeben können.


Beatme uns mit deinem Geist, mit der Energie zum Leben und, wenn der Ungeist uns ergreifen will, mit der Kraft zum Widerstehen.



Nun freue ich mich nach fast 40 Dienstjahren auf meinen Ruhestand ...

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